Zollstock: Literatur und Nukleartechnik

Melanchtonkirche in Köln-Zollstock

Zollstock – Am 26. Oktober gab es im Rahmen der 2. Kölner Literaturtage eine Lesung in der Zollstocker Melanchtonkirche. Die Autoren Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck und Karl C. Fischer lasen aus ihren aktuellen Werken „Zur Sache Sätzchen“ und „Was für Gefahren – Entfesselte Nuklear-Technik“. „Zur Sache Sätzchen“, ISBN: 978-3-930620-72-2, sind geistreiche Aphorismen, die Gerhard Uhlenbruck humorvoll vorzutragen wusste. Dabei gab es aber auch Kritik und Befürwortung an der Nuklear-Technik. Gerade die Befürwortung zielte auf den Einsatz der Nuklear-Technik in der Medizin.

Lesung Melanchtonkirche
Prof. Uhlenbruck liest geistreiche Aphorismen. – Bild: Bronisz

Sehr kritisch wusste Karl C. Fischer in seinem Buch „Was für Gefahren – Entfesselte Nuklear-Technik“, ISBN: 978-3-943457-05-6, mit der Nuklear-Technik umzugehen. In seinen Kurzgeschichten führte er sehr deutlich und emotional die Gefahren der Kernenergie auf. Diese Geschichten waren dann auch der Hauptpunkt in der an die Lesung folgende Diskussion.

Lesung in der Melanchtonkirche Zollstock
Karl C. Fischer liest aus „Entfesselte Nukleartechnik. – Bild: Bronisz

Es war bereits die zweite Lesung die in der Zollstocker Melanchtonkirche stattgefunden hatte. Bereits 2014 gab es dort eine „Lesung gegen Rechts“. Das Publikum hatte auch dieses Mal die Lesung, die quasi auch eine Alternative zur Lit.Cologne darstellt, sehr positiv aufgenommen.

Artikel drucken

Share This:

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*