Wahlkampf mit Katja Kipping auf der Schildergasse

Tatkräftige Unterstützung bekamen die Direktkandidaten von Katja Kipping. - Bild: Bronisz

Köln – Tatkräftige Unterstützung aus Berlin für die Landtagswahl NRW bekamen am 4. Mai die Kölner Direktkandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE. an der Wahlkampfbude auf der Kölner Schildergasse. Die Parteivorsitzende und Bundestagsabgeordnete Katja Kipping stellte sich den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zu den Themen, die ihnen auf den Nägeln brannten.

Herauskristallisierte sich, dass sich die Menschen immer mehr für die sozialen Fragen, angefangen von Arbeit, über Hartz IV bis zur Rente und Altersversorgung, interessieren. Die Angst, abzustürzen und im Alter von Grundsicherung existieren zu müssen, ist immens. Nicht nur in NRW, sondern, wie sich beobachten lässt, bundesweit. CDU, SPD, Grüne und FDP können keine Antworten auf diese Fragen und Ängste geben, sind doch gerade sie die Verursacher der sozialen Schieflage und der Kluft zwischen Arm und Reich. Die rechtspopulistische AFD schürt ohnehin nur Ängste.

Dass DIE LINKE. wieder in den Fokus des Vertrauens rückt, lässt sich zum einen an den positiven Reaktionen auf ihre Infostände und Veranstaltungen ablesen. Zum anderen hat in NRW DIE LINKE. beim Zuwachs ihrer Mitglieder während des Wahlkampfes die Marke von 7000 Mitgliedern geknackt.

Katja Kipping unterstützte gestern auf der Schildergasse die Direktkandidatinnen und Direktkandidaten und konnte bei so manchen Passanten Zweifel ausräumen, die sie gegenüber den Linken bisher hatten. DIE LINKE. jedenfalls ist zuversichtlich, dass sie den Sprung in den Landtag von NRW schaffen wird. Dafür sprechen auch derzeit alle Umfragewerte. Gleichwohl gibt es da auch noch durchaus Luft nach oben. Aber den Auftrieb können die Wählerinnen und Wähler ja noch beisteuern.

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