LINKE Köln wählt ihr Spitzentrio für den Landtag NRW

Köln – Auf einer Mitgliederversammlung hat die Kölner LINKE ihre Vorschläge für die Landesliste der DIE LINKE.NRW bestimmt. Die Kölner Genossinnen und Genossen möchten künftig mit drei Abgeordneten im Landtag NRW vertreten sein.

Auch Mieteraktivist Kalle Gerigk, „Alle für Kalle“, kandidiert für den Landtag. – Bild: Bronisz

Nach einer sehr kontroversen und spannenden Diskussion über Inhalte und Ziele und Erwartungen an eine Landtagsfraktion erhielten die bekannte Sozialpolitikerin und Wissenschaftlerin Dr. Carolin Butterwegge (42 Jahre) sowie die Ratsfrau und Migrationsexpertin Hamide Akbayir (57 Jahre) die Empfehlung der Mitglieder für eine Kandidatur auf einem der vorderen Listenplätze.

Bekannter Mieteraktivist Kalle Gerigk ist Landtagskandidat der Kölner LINKEN

Zum Spitzentrio der Kölner LINKEN für den Landtag NRW zählt auch der parteilose Kölner „Recht-auf Stadt-Aktivist“ Kalle Gerigk (56 Jahre). Er überzeugte die Genossinnen und Genossen durch sein Engagement für die Interessen von Mieterinnen und Mietern und sein Fachwissen in der Wohnungspolitik. Der Kölner Kreisverband unterstützt seine Kandidatur auf einem sicheren Listenplatz auf der Landesliste.

„DIE LINKE steht für die Bekämpfung von Armut und für soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus und für Integration und ist Teil der sozialen Bewegung gegen Mietenwucher und Wohnungsnot. Dafür stehen wir als Partei und dafür stehen unsere Kandidatinnen und Kandidaten“, freut sich die Kreissprecherin Angelika Link-Wilden über die Kölner Empfehlung für die Landesliste der NRW-LINKEN.

Über die endgültige Zusammensetzung der Landesliste NRW beschließt ein Parteitag im Dezember 2016 in Essen. Wenn DIE LINKE in NRW bei den Wahlen im Mai 2017 die 5% Hürde überspringt, werden mindestens die ersten 10 Kandidatinnen und Kandidaten dieser Landesliste für die Partei in den Landtag NRW einziehen.

Die Direktkandidaturen für die 7 Kölner Wahlkreise bestimmt die Kölner LINKE auf einer Mitgliederversammlung im Januar 2017.

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