Kunst und Kultur in Zollstock

Immer eine Empfehlung Wert. Halle Zollstock. - Bild: Bronisz

Zollstock – Zum letzten Mal in diesem Jahr fand am Sonntag in der Halle Zollstock das Kunstkaufhaus statt. Das Kunstkaufhaus gab es die letzten vier Sonntage vor Weihnachten und bot dem Interessierten erschwingliche Kunst schon ab 10 €. In Zollstock entwickelt sich eine Kunst- und Kulturszene die mit dazu beiträgt, den Stadtteil auch im Hinblick auf Freizeitgestaltung attraktiv(er) zu machen.

Kunst in der Halle Zollstock. – Bild: Bronisz

Nicht nur, dass es in Zollstock ein großes Sommerfest und mittlerweile auch einen sehr schönen Weihnachtsmarkt gibt. Beide werden ehrenamtlich gestemmt. Auch die Kunst- und Kulturszene etabliert sich hier immer mehr. So machte schon im Januar die Aktion „Design 18/12“ von sich reden, an denen sich auch viele Läden entlang des Gotteswegs und auch Höninger Weg beteiligt haben. Es war neben den Bürgerinnen und Bürgern nämlich auch die Kunst- und Kulturszene, die sich dem Problem „Angstraum Bahnunterführung“ angenommen und sich für eine bessere Beleuchtung eingesetzt hat. Die Lokalpolitik griff das Thema auf und setzt sich nun für eine deutliche Besserung ein.

Mit dem Kunstkaufhaus in der Halle Zollstock machte die Kunstszene nun wieder auf sich aufmerksam und zeigt, dass in Zollstock sehr wohl „was los ist.“ Ob dies nun Skulpturen der Künstlerin Ellen Muck, Fotografien von Dietmar Paetzold oder der Zollstock Kalender mit Bildern von Renate Geiter war. Für fast jeden Kunstfreund mit kleinem oder großen Geldbeutel war etwas vorhanden. Darüber hinaus finden in der Halle Zollstock auch die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt.

Festzuhalten bleibt, dass es in Zollstock eine erfreuliche Entwicklung gibt. Sie gilt es zu unterstützen. Wer sich weiter informieren möchte ist auf der Internetseite der Halle Zollstock gut aufgehoben.

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