Köln überwindet Barrieren

Der Bürgerhaushalt 2017 startet am 9. Oktober. - Bild: Bronisz

Köln – Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am Dienstag, 20. Dezember 2016, einstimmig die zweite Fortschreibung des Handlungskonzeptes zur Kölner Behindertenpolitik beschlossen. In dieser Fortschreibung des 2009 beschlossenen Handlungskonzeptes hat die Verwaltung in zwölf Handlungsfeldern insgesamt 105 Einzelmaßnahmen aufgelistet, mit denen bis zum Jahr 2020 Barrieren abgebaut und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessert werden sollen. Bestandteil des Handlungskonzeptes ist auch eine Bilanz der Jahre 2012 bis 2015.

Dr. Günter Bell: „Die Kölner Behindertenpolitik hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Zahlreiche Barrieren konnten abgebaut werden. Es bleibt aber dennoch viel zu tun, um Köln zu einer wirklich inklusiven Stadt zu machen. Ich freue mich über die breite politische Unterstützung für diese Aufgabe.“

An der Erarbeitung des Handlungskonzeptes waren auch Vertreterinnen und Vertreter der Kölner Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen beteiligt. Sie haben gemeinsam mit den Kölner Wohlfahrtsverbänden ergänzende Forderungen gestellt. Diese sollen nach einer rechtlichen Prüfung in das Handlungskonzept aufgenommen werden.

Fragen zum Handlungskonzept beantwortet die Fachstelle Behindertenpolitik telefonisch unter 0221/221-29098 oder per E-Mail.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Köln.

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