Köln ist solidarisch – Veranstaltung auf dem Heumarkt

Köln ist solidarisch. - Bild: Bronisz

Köln – „Köln ist solidarisch“ lautete das Motto einer Benefizveranstaltung, genauer, einer „Benefiz-Kunstgebung“ auf dem Kölner Heumarkt. Die Veranstaltung unterstützte sowohl die Integrationsarbeit mit Geflüchteten, als auch die Hilfe für Obdachlose. Und so lautete auch eine Forderung von Dirk Kästel, „Solidarität mit allen, denen es schlechter geht.“ Benefiz-Kunstgebung deshalb, weil auf dem Heumarkt auch Kunstwerke, wie z.B. die „Blauen Schafe“ von Bertamaria Reetz oder Kunstwerke von Gerhard Richter für 12.000 Euro veräußert wurden. Der Erlös geht dann an die Initiativen für Geflüchtete oder Obdachlose.

Michael Siegenbruck, „Freunde des Zollstocker Dienstagszugs e.V.“, Schirmherrin Hedwig Neven DuMont und Dirk Kästel von „Kunst hilft geben“. – Bild: Bronisz

Ins Leben gerufen hatte die Veranstaltung der Verein „Kunst hilft geben„. Auf deren Initiative hatten sich viele Künstlerinnen und Künstler zusammengeschlossen und die Veranstaltung ins Leben gerufen. Der Jugendchor St. Stephan, Stadtrand, die Eschweiler-Bigband, Fiasko, Räuber, Björn Heuser, Die Höhner und Planschemalöör traten auf der Bühne auf. Unterstützt wurde die Veranstaltung u.a. von Henriette Reker und Hedwig Neven DuMont, Vorsitzende des Vereins „Wir helfen“.

Auch aus Zollstock gab es tatkräftige Unterstützung. Sowohl die „Freunde des Zollstocker Dienstagszuges e.V.“, als auch der Verein „DIVHA-Köln e.V.“ waren mit mehreren Ständen und über 40 Helferinnen und Helfer vertreten.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Mehrere tausend Besucherinnen und Besucher fanden sich auf dem Heumarkt ein, um ein tolles Musikprogramm und interessante Interviews zu hören oder, um ein Kunstwerk der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler zu erwerben.

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