Keine zusätzlichen Gelenkbusse für die Buslinie 131

Auch am "Oberen Komarweg sollte der Bus öfter fahren - Bild: Bronisz

Zollstock – In einer Mitteilung zur April-Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen teilte die Verwaltung mit, dass sie den Antrag auf Prüfung zusätzlicher Gelenkbusse auf der Buslinie 131 zuständigkeitshalber an die KVB weitergeleitet hat. Vorangegangen waren Hinweise Zollstocker Bürgerinnen und Bürger, dass die Buslinie insbesondere in den Zeiten von Schulbeginn und Schulschluss deutlich überfüllt sind und es deswegen auch zu gefährlichen Situationen kommen kann, wenn der Bus z.B. abrubt abbremsen muss. Dies war auch der Grund eines von mir gestellten Antrages, Gelenkbusse mit einer höheren Kapazität, als reguläre Busse für die Zeiten vor Schulbeginn und nach Schulschluss einzusetzen.

Zur Mai-Sitzung der Bezirksvertretung teilte die Verwaltung nun mit, dass die KVB keine zusätzlichen Gelenkbusse einsetzen wird, da bei einer Prüfung nach den Osterferien festgestellt wurde, dass es keine Überfüllung der Buslinie gibt. So heißt es in der Mitteilung:

„Bei der nach den Osterferien durchgeführten Überprüfung der morgens vor Schulbeginn und nachmittags nach Schulschluss eingesetzten Fahrzeuge seitens der Kölner Verkehrs-Betriebe AG konnte keine Überfüllung festgestellt werden.“

Für die hinweisgebenden Bürgerinnen und Bürgern ist es daher vermutlich ratsam, sich selbst ein Bild zu machen, ob in den von ihnen genannten Streckenabschnitten zu den Schulfahrten eine Überfüllung festzustellen ist, um sich ggf. selbst an die KVB mit ihren Anliegen zu wenden.

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