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Nachrichtenüberblick
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Dem Erdboden gleichmachen - Denkmalschutz in Köln? |
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Aus den Stadtteilen
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Geschrieben von: Berthold Bronisz
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Samstag, den 07. August 2010 um 13:57 Uhr |
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Raderberg - In Raderberg steht das Gebäude der ehemaligen Maschinenfabrik "Meyer, Roth & Pastor" akut vor der Gefahr, der Abrissbirne zum Opfer zu fallen. Das Haus soll anderen Gebäuden, Gewerbe, Wohnungen und einer Tiefgarage weichen.
Das Gebäude, mittlerweile über 100 Jahre alt, hat vieles über sich ergehen lassen müssen. Mit seinem Alter ist es Zeuge beider Weltkriege, die es unbeschadet überstanden hat.
1905 ist die damalige Schmiede "Meyer, Roth & Pastor" von der Severinstraße in das Gebäude in Köln-Raderberg gezogen. Zuletzt, vor einigen Jahren, wurde es dann nicht mehr als Verwaltungsgebäude, sondern als Wohnhaus genutzt. Diese Art der Nutzung hätte durchaus beibehalten werden können, wenn man dieses Haus unter Denkmalschutz, was es verdient hätte, stellen würde. Doch die Stadtkonservatorin stellt sich dagegen.
Es gibt eine Bürgerinitiative in Raderberg, die sich gegen den Abriss stemmt und wiederholt dargelegt hat, warum das Gebäude denkmalschutzwürdig ist. Doch Investoreninteressen werden augenscheinlich höher eingeschätzt. Eine Vermutung, die nicht nur von dieser Initiative so gesehen wird. Der WDR hat in seiner Sendung "Lokalzeit" über den "bedenklichen Denkmalschutz" in Köln berichtet.

Das dass Haus erhaltungs- und denkmalschutzwürdig ist, war nicht nur durch seine Außenansicht zu erkennen. Es gehörte mit den Werkshallen zu einem Ensemble.
Innen war alles erhalten, wie es vor über 100 Jahren ausgesehen hatte. Neben einem schönen Boden haben vor allem die Treppenhausfenster und die Glasscheiben in den Türen bestochen. Hier gingen mittlerweile unschätzbare Werte zu Bruch. Sie mögen vielleicht nur ideel gewesen sein, aber letztlich waren sie auch Zeugnis fast eines ganzen Jahrhunderts.
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Mangelhafte Hinweisschilder |
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Aus den Stadtteilen
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Geschrieben von: Berthold Bronisz
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Dienstag, den 03. August 2010 um 19:19 Uhr |
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Meschenich - Noch immer versucht man in dem mit PFT verseuchten Baggersee an der Zaunhofstr. baden zu gehen. Die heißen Julitage haben ja auch dazu eingeladen. Dennoch muss man immer wieder darauf hinweisen, dass das Gewässer, so verlockend ein Bad in einem kühlen Baggersee auch sein kann, mit der Chemikalie PFT belastet ist.
Perfluorierte Tenside haben keine natürliche Quelle. Wegen ihrer besonderen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden sie industriell hergestellt und in einer Vielzahl von Produkten verwendet. Sie reichern sich in der Umwelt sowie im menschlichen und tierischen Gewebe an. PFT stehen im Verdacht krebserregend zu sein.
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Buslinie 130 - Neue Taktzeiten |
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Aus den Stadtteilen
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Geschrieben von: Berthold Bronisz
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Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 07:24 Uhr |
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Rodenkirchen/Bayenthal - Am 11.Mai 2009 hat die Bezirksvertretung Rodenkirchen einen Antrag der damaligen FDP/KBB-Fraktion geändert beschlossen. Damals wollte die Fraktion aus FDP und KBB eine Taktzeit bis 21:00 Uhr zwischen den Haltestellen "Rodenkirchen Bahnhof" und "Universität". Dieser Antrag wurde aber mehrheitlich gegen die Stimmen aus FDP und KBB abgelehnt und es wude stattdessen, wieder gegen die Stimmen der FDP/KBB-Fraktion, der Beschluss gefasst, die Taktzeiten auf 22:00 Uhr zu erhöhen.
In einem weiteren Beschluss heißt es:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beschließt folgenden geänderten Antrag: Die Verwaltung/ KVB AG werden gebeten zu prüfen, ob zwischen den Bushaltestellen: „Rodenkirchen Bahnhof“ und „Universität“ der Buslinie 130 der Fahrplan werktäglich in beiden Fahrtrichtungen bis nach 22 Uhr erweitert werden kann. Die Verwaltung/ KVB AG werden weiterhin gebeten zu prüfen, ob die Taktfrequenz in den Hauptverkehrszeiten und an Wochenenden erhöht werden kann.
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Stadt Köln hält am umstrittenen Ausbau des Godorfer Hafens fest |
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Aus den Stadtteilen
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Geschrieben von: Berthold Bronisz
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Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 19:52 Uhr |
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Godorf - Trotz des Urteils des Oberverwaltungsgerichts Münster zum Godorfer Hafen, hält der Dezernent für Bauen und Planen der Stadt Köln, Bernd Streitberger, am umstrittenen Ausbau des Godorfer Hafens fest. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, die heute veröffentlicht wurde.
In der Pressemitteilung heißt es:
Die Stadt Köln muss die Entscheidung des OVG akzeptieren und respektieren. Wir nehmen zur Kenntnis, dass ein Verfahren allein nach Wasserrecht offensichtlich nicht ausreicht. Das ändert aber nichts daran, dass wir das Projekt ‚Ausbau des Godorfer Hafens' für die Infrastruktur und die Wettbewerbsfähigkeit Kölns nach wie vor für notwendig erachten.
Das Oberverwaltungsgericht hatte den Ausbaustopp des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt, Az.: 20 B 1320 / 09, und, entgegen der Klage eines Bürgers, der sich nur auf wasserrechtliche Fragen berufen hatte, auch eisenbahn-, straßen- und baurechtliche Fragen einbezogen.
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Public Viewing könnte heute ins Wasser fallen |
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Geschrieben von: Berthold Bronisz
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Samstag, den 03. Juli 2010 um 11:09 Uhr |
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Pünktlich zum Anpfiff des Spiels Deutschland - Argentinien erreicht eine Unwetterfront mit Hagel und Sturmboen NRW. Damit sind Public-Viewing-Veranstaltungen im Freien, laut einem Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers, mit Vorsicht zu genießen.
"Ausgerechnet bis circa 1900 Uhr müssen wir mit den teilweise kräftigen Gewittern rechnen, die also auch noch in eine Verlängerung reinreichen könnten", sagte Hamm. Freuen können sich dagegen die Fans im Osten von NRW: "Die Linie Münster, Paderborn, Siegerland runter wird wohl bei den Hitzegewittern außen vor bleiben."
Wer sich vorher über das Wetter informieren möchte, kann auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes die Warnungen für Köln einsehen.
So bleibt noch die Hoffnung, dass das Unwetter nicht allzu viele Zerstörungen anrichtet, sondern für etwas Abkühlung sorgt.
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